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    <title>Desperate Houseman (29, Single.)</title>
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    <description>29, Single.</description>
    <dc:publisher>desperatehouseman</dc:publisher>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-07T06:53:42Z</dc:date>
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    <title>Desperate Houseman</title>
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    <title>Reisender</title>
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    <description>Meine Reisezeit ist vorbei - mein Urlaub glücklicherweise erst nächste Woche. Mehr als 8.000 Kilometer habe ich in den letzten 3 Wochen im Auto verbracht. Ich war in den Hauptstädten von Deutschland, Österreich und Frankreich (bei letzgenanntem Staat zumindest auf der Durchreise - für einen kurzen Blick auf den Eiffelturm hat es gerreicht) - war an der Ostsee, Nordsee und dem Atlantik - habe einige Menschen getroffen, mit denen ich bisher vermehrt virtuellen Kontakt hatte. Und ich habe die viele Zeit allein genutzt um nachzudenken. Was dabei herausgekommen ist? Nicht viel - ich habe meine innere Ruhe wieder gefunden. Die innere Aggressivität, die sich bei mir vermehrt im Dezember aufgebaut hatte ist verschwunden - die Enttäuschungen und Provokationen vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan reise ich noch ein letztes Mal - mit dem Zug zurück nach Hause. Ich werde bald wieder öfter mit dem Zug fahren: Nicht weil ich durch massive Geschwindigkeitsüberschreitungen während meiner Reise den Führerschein abgeben musste, sondern weil ich die Fahrzeit zur Arbeit nutzen möchte: Lesen, Bloggen, Dösen und Filme schauen. Nach eineinhalb Jahren fast täglicher Fahrt mit dem Auto zur Arbeit hört sich das sehr verlockend an für mich. Mit dem neuen leichten Laptop (&quot;Netbook&quot; wäre vermutlich die prägnanteste Bezeichung) noch viel verlockender. Und wie heißt es doch so schön: &quot;Zugfahren schenkt Zeit&quot; - oder so ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde den heutigen Tag nutzen um etwas zu entspannnen, das beginnt zuerst mit etwas mehr Schlaf - die bisherigen 2,5 Stunden waren durchaus etwas knapp bemessen. Es endet hoffentlich mit einer sortierten Ablage beziehungsweise mit einer leeren Ablage.&lt;br /&gt;
Und wenn ich dann noch fit sein sollte, dann starte ich heute Abend ins Nachtleben über den Dächern von Stuttgart [Stadtkenner sollten nun die Location erraten können].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 - umgeben von attraktiven Damen im Zug (Grund Nr. 5 für ÖPNV)</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-07T06:53:41Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Toast?</title>
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    <description>&quot;&lt;i&gt;Sag mal, das Auto hat doch sicher eine Muschi-Heizung, oder?&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Pardon?&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fremdwort.de/suche.php?term=eloquent&quot;&gt;eloquent?!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Du bist wie ein Mädchen!&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, hatte einen wirklich unterhaltsamen Abend.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-06T01:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5424063/">
    <title>Schneesucht</title>
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    <description>Morgen würde ich eigentlich auf die Bretter gehen. Eigentlich. Niemand hat Zeit und alleine fahre ich nicht. Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;29, dann halt daheim.&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
29, dann halt eine andere Bloggerin kennenlernen.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T20:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5417671/">
    <title>2008+1</title>
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    <description>Die schlechten Straßenverhältnisse machen meiner Planung einen Strich durch die Rechnung:&lt;br /&gt;
&quot;Tut mir echt leid - ich dreh um. Nimms mir nicht übel&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut - dann halt alleine mit 400 Fremden auf den Dächern der Landeshauptstadt. Nichtsdestotrotz entwickelt sich doch der ein oder andere Dialog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Gang auf die Damentoilette:&lt;br /&gt;
&quot;An deiner Stelle würde ich heute Abend keinem Mann die Hand geben - aus dem Waschbecken bei den Männerntoiletten kommt kein Wasser&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studiengebühren sind noch nicht hoch genug:&lt;br /&gt;
&quot;Sag mal, weisst du wo man hier was zum Ziehen bekommt?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Pardon?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Koks, Pep, LSD...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Äh ne, sorry.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 &lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/w35j0mJpbQk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/w35j0mJpbQk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein für diese Musik mit dem Feuerwerk um mich, über mir, neben mir hat sich der Eintritt gelohnt.&lt;br /&gt;
Möge der Beginn kein Zeichen sein für das Ende des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, Single.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-01T10:37:00Z</dc:date>
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    <title>Finally</title>
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    <description>&lt;i&gt;Erinnert ihr euch an die zwei nie abgeschickten Briefe( &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5362297/&quot;&gt;1&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5384275/&quot;&gt;2&lt;/a&gt; )? Folgenden hat MLMAA vermutlich einen Tag nach ihrem Geburtstag bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Sabrina,&lt;br /&gt;
alles  Gute zum Geburtstag  besser zu spät gratuliert als nie. Vielleicht ärgerst du dich schon jetzt über diese ersten Worte. Warum ich es immer noch nicht verstanden habe, dass du  eigentlich überhaupt nichts mehr mit mir zu tun haben willst. Sollte dies zutreffen dann schmeiß diesen Brief lieber gleich weg  wäre sonst schade um die viele Zeit ihn zu lesen. Ich habe ihn hauptsächlich für mich selbst geschrieben  damit ich wieder so wie früher Einschlafen kann. &lt;br /&gt;
Noch da? Gut. Ich schreibe diesen Brief, weil ich fassungslos bin über dein Verhalten der letzen Tage. Fassungslos ist vielleicht noch zu milde ausgedrückt  besser wären Worte wie wütend, enttäuscht, sauer und  verständnislos. Um dir auf die Sprünge zu helfen vielleicht ein Einstieg mit einem kurzen Dialog, der sich am letzten Dienstag nach deiner sehr unpersönlichen Verabschiedung so zugetragen hat:&lt;br /&gt;
Ich: P.,  bin ich denn heute Abend nicht eingeladen?&lt;br /&gt;
P.: Nein, auf ausdrücklichen Wunsch von einer Person nicht&lt;br /&gt;
Ich: Und wieso?&lt;br /&gt;
P.: Das weißt du doch ganz genau. Sie wollte, dass du mit dem Geschenk aufhörst und du hast trotzdem weitergemacht  jeden Tag&lt;br /&gt;
Ich: Hat sie mir das jemals gesagt?&lt;br /&gt;
P.: Ist doch egal, sie wollte, das du aufhörst&lt;br /&gt;
Ich: Und wenn ich dir sage, dass es gar nicht um das Geschenk geht?&lt;br /&gt;
P.: Sie ist unsere Kollegin und wenn sie dich nicht dabei haben will, dann ist das so Kannst  du dir auch nur ansatzweise vorstellen, wie es mir da gegangen ist?  Ausgeschlossen zu werden von allen? Ich meine, wenn ich mit dir Streit habe ist das ja ok  aber kann ich dann deswegen nicht den Projektabschied feiern mit meinen anderen Freunden und Kollegen? Ausgeschlossen zu werden ausgerechnet von der Person, die sich am ehesten über P.s Verhalten geärgert hat nicht mitzukommen wenn Frederik dabei ist?  Noch zwei Punkte dazu: Du hast in unserem Gespräch im Schneegestöber behauptet, die anderen hätten mir mit Sicherheit gesagt, dass ich damit aufhören soll. Niemand! Ich habe ihnen geplante Bilder gezeigt und über weitere Fotolocations geredet und niemand hat auch nur ansatzweise den Mund aufgemacht und etwas wie Du DH, ich glaube Sabrina ist das nicht so Recht  lass das doch lieber sein gesagt. Kein A., kein P. (der mir genau das ja zum Vorwurf macht). Jetzt könntest du natürlich erwidern: Warum hast du dann nicht von allein aufgehört  wenn du wusstest, dass mir das missfällt? Weil ich bis zum Schluss an dem Gedanken festgehalten habe, wir könnten uns wieder vertragen. Und hey  E. und ich hätten dann das Top-Geburtstagsgeschenk. Ich habe bis zum Schluss gedacht, auch aufgrund der Tatsache, dass ich dir Abstand gegeben habe, wo ich nur konnte (bin nicht mit auf den Weihnachtsmarkt wegen dir, habe den Videoabend gemieden) damit du dich wieder beruhigen kannst und es eventuell schaffst, mit mir wieder ein normales Verhältnis zu pflegen. Dem war wohl leider nicht so. Du hast mich als Psycho bezeichnet. Das tat weh  richtig weh. Ich wüsste nicht, was daran falsch sein soll einer guten Freundin ein tolles Geschenk zu machen. Und ehrlich  als ich allen von der Idee erzählt habe, fanden die das auch alle toll  inklusive P.. Mich als krank zu bezeichnen ist unverschämt und verletzen d. Du kennst mich besser wie jeder andere und ich glaube nicht, dass du das wirklich so meinst. Du hast es trotzdem gesagt und ich habe trotzdem versucht mit dir weiterzureden anstatt die beleidigte Leberwurst zu spielen und ebenfalls in den Angriff zu gehen. Ich kenne deine Achillesfersen besser wie jeder andere  ich habe sie genutzt. &lt;br /&gt;
Ich habe dir einen Brief geschrieben  vor schon wieder langer Zeit und du hast mir viel zu schnell darauf geantwortet, obwohl ich ausdrücklich den Wunsch geäußert habe, dass du dir Zeit lässt mit einer Antwort. Ich wollte keinen Schnellschuss sondern das du darüber nachdenkst. Ich wollte mit dir damit in den Dialog treten  einerseits weil ich das Gefühl hatte wir reden um den heißen Brei herum und andererseits bezüglich deiner Antwort, bei der ich den Eindruck hatte, du hattest den ein oder anderen Satz missverstanden. Du hast dieses Gesprächsangebot nie angenommen  du hast es sogar ausdrücklich verweigert. Ich habe dir gesagt: Wenn wir nicht miteinander reden, werden wir in 4-5 Wochen auseinandergehen und nie wieder miteinander reden Du hast gesagt, ich soll damit endlich aufhören und es ist doch alles in bester Ordnung mit unserer Freundschaft. Ist/war es das? Du hast gesagt: DH, ich möchte momentan keine Zeit mit dir alleine verbringen  ein weiterer Schlag tief in die Leistengegend. Wen du keine Zeit mit mir alleine verbringen willst, dann willst du auch keine Zeit mit mir mit anderen verbringen. Dann sag das doch einfach auch so: DH, ich möchte mit dir momentan nichts unternehmen. Ich komme mit der Wahrheit besser zurecht, wie mit diesen charmanter klingenden Ausreden  die machen mich rasend. &lt;br /&gt;
Zweiter Punkt: du hast nicht dem Geschenk aufgehört. Es geht doch gar nicht um das Geschenk  das hast du doch schon zugegeben (interessant, dass das P. trotzdem als Argumentation verwendet). Dann solltest du nämlich auf E. genauso sauer sein wie auf mich  weil das in Konsequenz unsere Idee war. Das ich das Blog konfiguriere und befülle lag auf der Hand -  es ist das gleiche Blogsystem, welches ich auf meinem eigenen Blog verwende. Dass ich die meisten Fotos schieße war so nicht geplant. Ich war derjenige, der die Bilder jeden Tag eingestellt hat  also merkte ich auch ganz gut, wenn der Vorrat an Bildern zu Neige ging. Weil ich Sachen die ich mache richtig mache (Der Planer), bin ich dann dementsprechend losgezogen. E. war einfach E.  hat den Arsch nicht hochbekommen, weshalb zum Beispiel bis heute ein Foto aus Robins Massagepraxis fehlt. Das mag sich jetzt nach viel Aufwand anhören  das war es auch. Ich habe dabei aber auch viel gelernt: Fremde Leute anzusprechen und sie um einen Gefallen zu bitten. Unmögliches möglich zu machen. Und die Reaktionen waren immer positiv  die Leute fingen an zu lachen und fanden die Idee super.  Außerdem war der Aufwand, den ich dafür betrieben habe auch ein Zeichen meiner Wertschätzung für dich. Für das was ich von dir gelernt habe und das, wobei du mich in der Zeit unserer Freundschaft unterstützt hast. Du hast mich begleitet, als ich mit meiner Freundin Schluss gemacht habe, hattest stets ein offenes Ohr, hast mich jeden Tag aufs Neue zum Lachen gebracht und es war sogar so, dass ich mich wegen dir auf einen neuen Arbeitstag in unserem Aquarium gefreut habe. Ich habe durch dich erfahren, wie einfach es eigentlich ist neue Leute kennen zu lernen und das man auch ganz alleine auf der Tanzfläche herumtollen kann, ohne sich lächerlich zu machen. Das ist viel für mich.&lt;br /&gt;
Ich bedauere es außerordentlich wie es gelaufen ist am Ende  - aber ich sehe als Bestätigung dafür, dass wenn Diskussionsbedarf besteht (und sei es nur bei einer Partei) dieser auch in einem Gespräch geklärt werden sollte. A. hatte mit mir ein langes Gespräch im Büro  hat mich gebeten, mich doch mal mit dir zu unterhalten und das Problem zu lösen, weil das so doch furchtbar ist. Ich musste ihm mehr als einmal sagen, dass du kein Interesse hast mit mir das zu klären und dass es nicht an mir liegt.&lt;br /&gt;
Das wird die letze Nachricht von mir sein, die du je bekommen wirst. Nicht weil ich keinen Kontakt mehr möchte, sondern weil ich dich nicht in deinem Vorurteil bestätigen will, dass ich krank wäre (Psycho).  Ich hätte dich schon viel früher ignoriert oder ziehen lassen, wenn ich wenigstens gewusst hätte, weshalb du eigentlich wirklich auf mich so schlecht zu sprechen bist  diese Antwort bist du mir bis jetzt schuldig geblieben. &lt;br /&gt;
Ich wünsche dir noch ein schönes Leben, auf das sich deine Vorstellungen verwirklichen lassen, die passenden Freunde und etwas mehr Verständnis für diejenigen, die sich um dich wirklich sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, Kontaktdaten gelöscht. Kapitel abgeschlossen.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>The Game</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T22:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5415779/">
    <title>Vorsätze</title>
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    <description>Ich wollte ja eigentlich nichts mehr dieses Jahr hier liefern, aber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum ich mit meinem besten Kumpel nicht Silvester feiern kann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Silvester - große Menschenmengen, viele Personen, die alkoholische Getränke zu sich nehmen und dann völlig enthemmt ihren lahmen Müll erzählen - stundenlang. Dann ein hoher Schallpegel, dass man nicht mal sich selber sprechen hört. Nee - das ist echt nicht meine Vorstellung von einem schönen Abend. Da stell ich mir eine Packung Raketen, eine dicke Jacke und einen Gaskocher mit Punsch schon gemütlicher vor. Schloßplatz wäre vielleicht auch noch was - da sprengt sich möglicherweise einer die Hand kaputt. Das würde mich vielleicht reizen. Richtig begeistern würde mich aber ein Spieleabend - mit Klassikern wie Monopoly und mindestens vier Mitspielern.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab noch 20 Stunden und 53 Minuten Zeit was zu finden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. Wenn alle Stricken reissen, reisst auch der Strick. (Keine Suizidal-Laune, sondern Galgenhumor)</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
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    <title>Vorwärts</title>
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    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Weisheiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
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    <title>Wien</title>
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    <description>Bin heute Abend bis morgen mittag in Wien (Hotel im ersten Bezirk) - jemand Lust mir die Stadt zu zeigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort bis 18:00 Uhr - Internetzugang im Hotel sollte ich haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, Auf Reisen</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
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    <title>Last minute</title>
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    <description>&lt;i&gt;&quot;Ciao DH. Machs gut. Gute Besserung.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sie drückt mir ihre Visitenkarte in die Hand und schüttelt diese anschließend. Abgang.&lt;br /&gt;
Das wars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. Pause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;An dieser Stelle nehme ich den Rat einer Leserin an und mache eine Pause von diesem Blog (Will mir bloss nicht anhören ich sei beratungsresistent). Schreiben werde ich trotzdem - veröffentlichen dann wohl erst wieder im neuen Jahr. Bis dahin werde ich viel unterwegs sein, hoffentlich meine erste Frau ansprechen, viele Menschen treffen. Vergessen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Die Stille in mir</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T23:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5392221/">
    <title>Attacke</title>
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    <description>&quot;Peter, gibt es eigentlich einen Grund, warum ihr mich heute abend nicht einlädt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Thema sollte dir bekannt sein. Sie ist eine Kollegin von uns und deswegen...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du weisst doch gar nicht was dahintersteckt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, fickt euch alle!</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Ego und ich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
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    <title>up!</title>
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&lt;br /&gt;
29, dancing.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Blick in die Welt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T18:01:00Z</dc:date>
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    <title>Es wird politisch</title>
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    <description>Keine Sorge, keine Jammerstory über &lt;strike&gt;fast ehemalige&lt;/strike&gt; Kolleginnen. Da mein Projekt in den nächsten Tagen ausläuft und ich momentan noch keine Folgebeauftragung hatte, werde ich nächstes Jahr erstmal drei Monate an einem internen höchst brisanten Projekt mitarbeiten. Der Auftrag kommt direkt von der Geschäftsleitung und betrifft in Konsequenz die ganze Organisation (&gt;2.000 MA). Zusätzlich werde ich ab Januar höchstwahrscheinlich ein politisches Amt in meinem Verein übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, The future is near.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Alarmanlage der Nachbarn ist endlich aus.</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-15T14:57:00Z</dc:date>
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    <title>Tiefer Fall</title>
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    <description>Ich geh dann mal &lt;strike&gt;sterben&lt;/strike&gt; meine Erkältung auskurieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, *hust* und *schnief* und *rumjammer*</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-14T11:05:00Z</dc:date>
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    <title>Friday Night *update*</title>
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    <description>Lustwandel. Bei ihr. Ich habe mich hingeschleppt, obwohl ich merke, dass ich krank werden - beziehungsweise ich bin es. Ihr Statement zum Kollegen: &quot;Ich habe doch keine Lust mehr&quot;... War etwas leer in dem Laden und es wäre wirklich vernünftiger gewesen ich hätte mich ins Bett gelegt. Das kommt dafür jetzt - dank fiepsender Ohren überhöre ich hoffentlich auch die Alarmanlage der Nachbarn, die seit 8 Stunden durchheult - welch Glück, dass die übers Wochendende weggefahren sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, fertig.</description>
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    <dc:subject>Tagesgeschaeft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-13T02:50:00Z</dc:date>
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    <title>Wenn</title>
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    <description>Liebe MLMAA,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
toll machst du das. Ich ziehe den Hut vor dir: Soviel Dreistigkeit hätte ich nicht erwartet. Ich habe dir von meiner Archillesverse erzählt, damals, als wir uns noch normal unterhalten haben und im Vertrauen. Du weißt also Bescheid, dass ich hadere mich anderen Menschen und das mein größte Angst ist, als Außenseiter dazustehen - ohne Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinen Mitschülern damals auf der Schule war es nicht so einfach zu sagen: Der hat angefangen! Da waren es halt mehrere die es irgendwann lustig fanden den zu ärgern, der sich nicht ärgern ließ. Zu hänseln und zu schikanieren. Andere mitzuziehen, nicht nur die Klassenkameraden sondern auch viele aus der Stufe (Fußballnetzwerkern sei Dank) und schlußendlich dann sogar viele, die aus dem gleichen Ort kamen und in die gleiche Schulstadt fuhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Studium hatte ich wieder jede Menge Freunde. Ich bin nicht blöd, bin freundlich, humorvoll und hilfsbereit. Aufgrund einer etwas unglücklichen Beziehungssituation hat sich das dann allerdings alles sehr schnell verfahren. Vier fielen weg, einer blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du glaubst gar nicht wie gern ich dieses Jahr zum Arbeiten gegangen bin. Wir waren eine tolle Gruppe in unserem Büro. Sprüche, Witze und Zoten. Bilder an der Wand von unseren Unternehmungen, Plüschtiere, Selbstgebasteltes aus Büromateriealien. Die Leute kamen zu uns um zu reden, zu lachen - mal kurz abzuschalten. &quot;Wenn ich bei euch im Büro war, ging es mir danach besser&quot; haben sie gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, dass du das zerstört hast. Eisiger Wind. Moment, du hast ja keine eisige Laune? Mit anderen lachst du Tränen, scherzt und flirtest. Und was passiert mit mir? Ich werde ignoriert. Werde knapp begrüsst. Werde außen vor gelassen bei gemeinsamen Unternehmungen, werde nicht mehr zum Mittagessen mitgenommen. Das wär ja alles kein Problem, wenn nur du so ein Verhalten gegenüber mir zeigen würdest - aber nein, die anderen lernen schnell von dir. Schade aber auch, dass ich keine Brüste habe und meine einzige Fähigkeit sich unter dem Oberbegriff &quot;Party&quot; zusammenfassen lässt. Danke, dass du mir meine Freunde nimmst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du nennst mich einen &quot;Psycho&quot; wegen deinem Geburtstagsgeschenk. Das sei einfach &quot;zu viel&quot;. Hast du gehört was Marko heute gesagt hat? &quot;Ein Geschenk muss von Herzen kommen - etwas kaufen kann jeder, aber richtig zeigen, dass einem eine Person was bedeutet, kann man nur mit etwas selbst gemachten&quot;. Ich hätte die Sache stoppen können. Schon damals, als ich gemerkt habe, dass du das Interesse daran verlierst und es eher lästig findest als toll. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass das wieder was wird zwischen dir und mir. Dass du nicht mehr die Wut auf dich selbst und deine momentane Situation auf mich lenkst. Darf ich mich vorstellen? Ich bin Herr Blitzableiter, Vorname Gülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du nennst mich einen &quot;Psycho&quot;, weil ich nicht den Versuch aufgebe unsere Freundschaft zu retten. Vielleicht bist du es, die nicht normal ist? Die mir schreibt &quot;ich liebe meinen Freund&quot; - ihn aber insgeheim schon zweimal vergessen hat: Damals als du im Volltrunk mit einem älteren Mann rumgeknutscht hast und damals mit mir. Du behauptest, dir liegt das an deinem Bruder, obwohl er dich damals ermutigt hat, mit dem alten Sack etwas Spaß zu haben. Du behauptest &quot;er liebt mich&quot;, dabei hat er keine Zeit für, obwohl du im November und Dezember lange Wochenenden hattest. Du fliegst nach Berlin anstatt ihn zu besuchen. Weil er lernen muss. Soll ich ehrlich sein? Wenn er dich wirklich liebt, dann freut er sich über jede Minute die du da bist. Du behauptest, es macht dir nichts aus im neuen Jahr ohne Projekt dazustehen, aber du sträubst dich gegen den Gedanken, bald wieder daheim zu sein. Du sagst &quot;irgendwie habe ich keine richtigen Freunde, die sich für mich interessieren&quot; - dabei bist du vielleicht kein Freund zu ihnen. Du bist falsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du schreibst mir einen Brief und stellst fest &quot;ich bin etwas aggro gegen dich&quot; und sagst mir &quot;ich weiss, dass ich jemand total ignorieren kann&quot;. Danke, dass du mit mir diese Nummer abziehst. Danke dafür, dass ich nicht mehr richtig schlafen kann. Danke, dass ich heute vor Wut auf die Wand einprügeln musste, damit ich nicht völlig durchdrehe. Danke dafür, dass ich heute meinen Mittag allein verbracht und damit durchgearbeitet habe. Danke dafür, dass du mir meine Freunde vergraulst. Danke dafür, dass ich momentan am Boden liege. Und jetzt fick dich du dumme arrgonte selbstsüchtige Kuh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29, Variante B (&lt;a href=&quot;http://desperatehouseman.twoday.net/stories/5362297/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>desperatehouseman</dc:creator>
    <dc:subject>The Game</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 desperatehouseman</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-12T15:45:26Z</dc:date>
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